700. JAHRFEIER AHRENSBURG, GALA DES STADTFORUM

Das Stadtforum Ahrensburg, die Vereinigung der Kaufleute, hatten zu dem Abend eingeladen und knapp 250 Gäste waren gekommen. Unter den Gästen waren viele Gäste aus den Partnerstädten, so Bürgermeister Anton Kiviberg und Stadtrat Rein Triisa aus Viljandi, Juan Antonio Ferndandez, Stadtrat in Esplugues, sowie Willi Kees und weitere Gäste aus Feldkirchen… Lesen hier mehr

2. VERANSTALTUNG „WERTE, IDENTITÄTSBILDUNG UND KOMMUNIKATIONSKONZEPT

Es ist soweit. Am 3. Juli 2014 startet unser zweiter Veranstaltungsabend zum Thema „Werte, Identitätsbildung und Kommunikationskonzept“. Die Gäste dürfen sich auf eine informative Veranstaltung freuen. Snacks und Getränke sind im Preis inbegriffen. Wenn Auch Sie beim nächstenmal dabei sein möchten, oder kurzfristig teilnehmen möchten, melden Sie sich gern unter info@gfish.eu an. Weitere Infos gibt’s auf dieser Webseite HIER.

VIRTUELLES MARKENMUSEUM

Das erste virtuelle Markenmuseum hatte 2005 angefangen Marken und deren Geschichte in die Öffentlichkeit zu stellen. Viele Marken werden dort vorgestellt. Jeweils die geschichtliche Entwicklung sowie die Designentwicklung. Es lohnt sich dort reinzuschauen und sich von bekannten Marken inspirieren zu lassen. www.markenmuseum.de

DESIGN UND IDENTITÄTSBILDUNG

Im Wirtschaftsteil auf ahrensburg24.de ist ein Artikel über unserer Arbeit erschienen.

Jan Brügmann: …“Gerade durch den Wettbewerb im Web benötigen wir neue Kommunikationskonzepte als noch vor zehn oder 15 Jahren. Die Vernetzung wird immer größer. Es kommt mehr und mehr darauf an, die eigenen Einzigartigkeit wirklich zu leben.“…

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IDENTITÄTSBILDUNG IM EINZELHANDEL

Dieser kleine Artikel auf „heute.de“ beschreibt, wie Identitätsbildung für das Überleben im Einzelhandel eine Wichtige Strategie geworden ist. Der Trendforscher Sven Gabor Janszky (www.trendforscher.eu) erklärt, das neue Strategien notwendig sind, die  darauf aufgebaut sein müssen, authentische Identitäten zu bilden. Verwurzelt mit der Region und ein authentisches, begrenztes Angebot welches in Sich immer weiter wächst kann die Chance sein, im Premium Sektor eine Lücke zu füllen und seine Existenz zu sichern. Eine glaubhafte Identität ist wichtiger geworden als das „Billig“-Prinzip. MEHR LESEN HIER

OPENSPACE 03-2014

ist eine Methode der Großgruppenmoderation zur Strukturierung von Konferenzen. Charakteristisch ist die inhaltliche Offenheit: Die Teilnehmer geben eigene Themen ins Plenum und gestalten dazu je eine Arbeitsgruppe. In dieser werden mögliche Projekte erarbeitet. Die Ergebnisse werden am Schluss gesammelt.

Eine schöne Methode um Ideen als Frage vorzutragen und sich inspirieren zu lassen. MEHR LESEN HIER und auch mal an einem OPENSPACE TEILNEHMEN HIER.

REDESIGN VOM DESIGN

Zeitlicher Trend, Marktanpassungen, Markenportfolio…
Für ein Redesign einer Marke gibt es viele Gründe. Meist liegen diese in einer Neupositionierung, dem Erweitern der Angebots oder einer Umstrukturierung der Marke oder des Unternehmens selber. Welche Gründe es auch immer sein mögen, dem Kunden fällt das neue Design mal mehr oder weniger auf.

Tipp:
Wenn sich eine Marke optisch verändert, sollte die Markenidentität möglichst unberührt bleiben, damit der Kunde den Kernwert der Marke weiterhin versteht. Es ist auf jeden Fall eine Verbesserung anzustreben, der dem Kunden noch mehr Sicherheit und Vertrauen in seiner Wahl bietet. Der Wert der Marke ist beim Kunden zu finden. Der Markt sollte regelmäßig beobachtet werden und auch die Kunden sollten in einem Veränderungsprozess einbezogen werden, damit diese nach der Umstellung vom positiven Effekt profitieren.

Es ist ratsam, bei einem Redesign die Wiederbelebung der Kernwerte der Marke anzustreben. z. B.  durch einen Vergleich der Marktsituation in Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft oder z. B. die Befragung von Kundenzufriedenheit in Bezug auf z. B. Leistung, Angebot und Qualität. Je nach Umfeld in der sich eine Marke gerade befindet sollten entsprechende Standards abgefragt und vergleichen werden.

Die Ergebnisse bilden die Basis für die künftige visuelle Veränderung des Markendesign und seiner weiteren Markenstrategie.

Bekannte Beispiele
Wenn eine bestehende Marke neu positioniert wird fällt die Veränderung in der Regel deutlicher auf, als wenn eine Marke im Design nur dem zeitlichen Trend angepasst wird. Wenn eine Marke im Kern runderneuert werden muss weil sich z. B. das Marktumfeld oder das Konsumverhalten stark verändert haben, fällt das natürlich mehr auf. Meist geht das auch mit einer neuen Kampagne einher. Ein Beispiel dafür ist das „Holsten“Bier (siehe unten). Marken die sich den stark veränderten Einflüssen nicht ausgesetzt fühlen, passen Ihr Markendesign in der Regle den zeitlichen visuellen Trend an oder reduzieren das Design in noch immer klarer werden Elementen um die Positionierung zu verbessern. Zwei sehr berühmte Beispiele sind der Mercedes-Stern und  der CocaCola.

Welche Gründe auch immer für eine Designveränderung zu Grunde liegen, ist das Wichtigste, dass beim Redesign der  Kernwert der Marke nicht verloren gehen darf. Der Kunde assoziiert im Design die Qualität, die das Produkt beim Kunden einlöst – und dieses Versprechen soll die Marke beim Kunden ja weiterhin einlösen können. Daher ist es vom Vorteil, das das Design auch eine Verbesserung gegenüber der Vorgängerversion darstellt.

Diese Beispiele sind in VORHER-NACHHER Vergleich aufgezeigt (Quelle: www.designtagebuch.de).

holsten_redesign arko_redesign

ABGRENZUNG ZU MITBEWERBERN

Kann man Äpfel mit Birnen vergleichen?  Grundsätzlich nicht. Aber es kommt darauf an, wie stark man eine Abgrenzung findet, damit man sich nicht mit Birnen vergleichen lässt. Das kann der Preis, die Qualität, das Angebot oder die Herkunft sein. Es gibt immer eine Vielzahl von Möglichkeiten sich von Mitbewerbern oder Angeboten abzugrenzen.

Tipp: 

Markendesign: Es ist wichtig, die Mitbewerber zu kenne, die sich im näheren Angebotsumfeld befinden. Dabei sollten dann auch die ersten optischen Eigenschaften der Mitbewerber gefiltert werden: Form (z. B. das Packaging), Farbe (z. B. Corporate Grundfarben), Bildsprache (z. B. Aussagekraft des Keyvisual), Typografie (z. B. in der Wort-/Bildmarke), Logo u. v. m. – die breite visuelle Wirkungsweise des Branding ist wichtig um eine Abgrenzung vorzunehmen.

Markenpositionierung: Natürlich ist es auch wichtig den Unterschied zu den Mitbewerbern zu nennen. Sonnst weiß ja niemand, was das besondere an diesen Angebot im Vergleich zu den anderen ist. Es kommt eben auch oder insbesondere auf den Inhalt an. Auch hier sollte dann wichtige Vergleiche angestellt werden damit später möglichst keine Überschneidungen in der Positionierung bestehen. Das können z.B. Nutzen, -Eigenschaften, -Vorteile des Angebot sein. Das USP, der Claim, die Zielgruppe, der Claim u.v.m. – das ganze Angebots mit seinen Eigenschaften und Vorteilen. Seine Besonderheit.

Markenidentität: Die Summe aller Eigenständigkeiten aus der Positionierung, des Design, des Erlebnis u. v. m. ergibt die Markenidentität die gestaltet wird und gegenüber den Mitbewerbern standhalten kann.

Fazit: Die Vergleiche der visuellen Gegebenheiten und der Inhaltlichen Aussagen sind die Basis für die Ausarbeitung der Markenidentität und seiner Markenstrategie/-kommunikation in seiner ganzen Breite. Ein schöner Prozess…

 

BEDEUTUNG VON MARKTFORSCHUNG

Wir haben an einer Umfrage teilgenommen, in der es darum ging, zu erfahren, wie wichtig eine Marktorschung im Agenturalltag ist. Es wurden vom Lindenhausverlag in der Zeitschrift „CreativVerpacken“ 7 Designer gebeten eine Meinung aus Ihrer Sicht zu schreiben.

Für Goldfisch Markendesign ist eine Marktforschung sehr wichtig: …“Die Marktforschung hat eine sehr bedeutende Rolle in der Umsetzung zum richtigen Design. Nur wenn vorher das Ziel klar beschrieben (erforscht) werden kann, ist ein Markendesign mit der richtigen Botschaft an die richtige Zieladresse möglich. Eine Mafo bildet das Fundament für das Markenkonzept und das daraufhin folgende Markendesign. Denn das Design ist die Schnittmenge zum Kunden. Der hat das Produkt in der Hand und assoziiert damit alle Werte, die zuvor erforscht wurden. Die Mafo braucht nicht immer umfassend zu sein. Es muss nur der Wert darin erkannt werden, dass man verantwortungsvoll mit dem Produkt und dem Kunden umgehen sollte, um das richtige Design für beide zu finden. Für uns ist jede Form von Mafo somit ein unbedingtes Muss.“…

Hier geht es zum Artikel…

DESIGN FORMT ERFOLG

Der AGD hat auf seiner Seite www.agd.de Informationen für Unternehmen zur Wertigkeit von Design bereitgestellt. Unter dem Titel “Agenda Design” gibt es seit Oktober 2012 einen mehrmals jährlich erscheinenden Newsletter zu den Themen, die den Unternehmen zeigen, wie Design zum Erfolgsfaktor wird.

…”Design hat sich in den letzten Jahren zu einem anerkannten Erfolgsfaktor entwickelt und ist neben Klassikern wie Entwicklung oder Produktion zu einer Säule der Unternehmensführung geworden. Da die Produkte und sogar die begleitenden Serviceleistung sich immer mehr gleichen und Managementansätze wie Marketing, Organisationslehre, Finanzen oder Recht nicht mehr immer genügen um die Potenziale eines Unternehmens auszuschöpfen, „gewinnen neue Kriterien an Gewicht: Nachhaltigkeit und Wiederverwertbarkeit, Kundenorientierung, Image, Botschaften sowie die Erlebnisqualität von Produkten und Dienstleistungen“, schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF.”…   (Quelle: Agenda Design, 01-Oktober 2012)

Lesen hier mehr: agd_agendadesgin_2012-01